2 Stunden Parken Frankfurt Flughafen
Also, Leute, setzt euch mal, bestellt euch 'nen Kaffee (oder Apfelwein, ganz wie ihr wollt) und hört mal, was mir neulich am Frankfurter Flughafen passiert ist. Es ging um Parken – genauer gesagt, um zwei Stunden Parken. Klingt harmlos, oder? Denkste!
Ich wollte meine Tante Erna abholen. Tante Erna, Gott hab sie selig, ist zwar der liebste Mensch der Welt, aber ihre Flüge landen grundsätzlich immer zu den unmöglichsten Zeiten. Und natürlich hat sich ihr Flug um gefühlte drei Stunden verspätet. Drei Stunden! Da denkst du dir doch: „Super, parke ich halt kurz am Flughafen, ist ja kein Problem.“
Falsch gedacht! Der Frankfurter Flughafen ist ja bekanntlich größer als so manche Kleinstadt. Ich fühlte mich wie in einem Irrgarten, nur eben mit Parkplätzen statt Hecken. Erstmal die richtige Einfahrt finden. Dann einen freien Platz. Und das alles, während gefühlt 1000 gestresste Geschäftsleute mit ihren dicken Karren um dich rumkurven.
Die Parkplatzsuche: Eine Odyssee
Endlich, nach einer gefühlten Ewigkeit, habe ich dann einen Parkplatz gefunden. Halleluja! Er war so klein, dass ich schon befürchtete, mein Auto würde nachher aussehen wie eine Quetschkommode. Aber egal, Tante Erna wartete.
Ich rannte zum Terminal, um sie in Empfang zu nehmen. Sie sah aus, als hätte sie die halbe Welt bereist (was ja auch stimmte). Koffer, Handtasche, gefühlt 100 Souvenirs – ihr kennt das ja.
Mit vereinten Kräften schleppten wir ihr Hab und Gut zum Auto. Und dann der Schock: Der Parkscheinautomat! Ich hatte ja gehofft, dass die zwei Stunden Parken nicht die Welt kosten würden. Naiv, ich weiß.
Der Preis des Wartens: Ein kleiner Schock
Ich steckte den Parkschein rein, und das Display spuckte eine Zahl aus, bei der mir fast der Kaffee aus der Hand gefallen wäre (hätte ich einen gehabt). Irgendwas mit „unverschämt teuer“ und „dafür hätte ich ja fast einen Kurztrip nach Mallorca buchen können“.
Mal ehrlich, wer hat sich diese Preise eigentlich ausgedacht? Sitzen da lauter BWL-Studenten in irgendeinem Büro und überlegen, wie sie den Autofahrern noch das letzte Hemd ausziehen können?
Ich zahlte zähneknirschend und schwur mir, das nächste Mal lasse ich Tante Erna mit dem Taxi kommen. Oder ich miete gleich einen Helikopter. Wäre wahrscheinlich billiger.
Kleiner Tipp am Rande: Informiert euch vorher genau über die Parkgebühren am Frankfurter Flughafen. Es gibt verschiedene Parkzonen mit unterschiedlichen Preisen. Und wenn ihr nur kurz jemanden abholen wollt, dann nutzt am besten die Kiss & Fly Zone. Da könnt ihr zumindest ein paar Minuten kostenlos parken, um eure Liebsten ein- oder aussteigen zu lassen. Aber Achtung: Bloß nicht trödeln, sonst wird's auch da teuer!
Alternativen zum Wahnsinn: Meine Empfehlungen
Apropos Alternativen: Es gibt ja auch noch die Möglichkeit, außerhalb des Flughafens zu parken und dann mit dem Shuttlebus zum Terminal zu fahren. Das ist oft deutlich günstiger, aber man muss halt etwas mehr Zeit einplanen. Und wer hat schon Zeit, wenn Tante Erna wartet?
Oder ihr lasst euch einfach von jemandem zum Flughafen fahren und wieder abholen. Spart Nerven, Geld und Parkplatzsuche. Und ihr könnt euch während der Fahrt gemütlich unterhalten. Vielleicht sogar über die unverschämten Parkgebühren am Frankfurter Flughafen.
Merke: Ein Besuch am Frankfurter Flughafen, besonders mit dem Auto, ist immer ein kleines Abenteuer. Plant genügend Zeit ein, informiert euch vorher und behaltet einen kühlen Kopf. Und vergesst nicht: Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Besonders, wenn man gerade einen Haufen Geld für zwei Stunden Parken bezahlt hat.
Und was habe ich aus der ganzen Geschichte gelernt? Nächstes Mal schicke ich Tante Erna einfach ein Taxi. Oder ich wandere aus. Irgendwohin, wo Parken umsonst ist und die Sonne immer scheint. Vielleicht Mallorca?
In diesem Sinne: Gute Fahrt und viel Glück bei der Parkplatzsuche! Und denkt dran: Immer schön lächeln, auch wenn's teuer wird.
P.S.: Wenn ihr noch Tipps zum Parken am Frankfurter Flughafen habt, immer her damit! Ich bin für jeden Hinweis dankbar. Und Tante Erna auch.
