Abholen Flughafen Hamburg Terminal 2
Okay, Leute, haltet euch fest, denn wir reden über das Abenteuer schlechthin: jemanden vom Flughafen Hamburg, Terminal 2, abholen. Klingt einfach? Ha! Das ist ungefähr so einfach wie einem Eichhörnchen den Unterschied zwischen Walnüssen und Aktienoptionen zu erklären. Glaubt mir, ich spreche aus Erfahrung.
Also, da steht man, bewaffnet mit einem Schild (hoffentlich mit dem richtigen Namen drauf, sonst wird's peinlich), und versucht, die Menschenmasse zu überblicken. Es ist wie ein "Wo ist Walter?"-Spiel, nur dass Walter müde ist, Jetlag hat und wahrscheinlich schlechte Laune, weil sein Koffer verloren gegangen ist. Und wir, wir sind die geduldigen (oder ungeduldigen) Suchhunde.
Die Ankunftshalle: Ein bunter Haufen
Terminal 2, die Ankunftshalle. Ein Mikrokosmos der Menschheit. Da sind die übermüdeten Geschäftsleute, die mit ihren Rollkoffern rennen, als ob sie gerade einem Drachen entkommen wären. Dann die Familien, die sich in die Arme fallen, als ob sie sich seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen hätten (obwohl es wahrscheinlich nur zwei Wochen Urlaub waren). Und natürlich die Touristen, die mit offenen Mündern dastehen und versuchen, die deutsche Sprache zu entziffern. Viel Glück dabei, Freunde!
Und wir? Wir stehen mittendrin, versuchen, uns unauffällig zu verhalten (was natürlich nicht klappt, wenn man ein riesiges Schild mit dem Namen "Günther, der Grosse" hochhält) und hoffen, dass der Abgeholte uns rechtzeitig entdeckt. Sonst wird das hier zu einem Marathon.
Die Parkplatz-Posse
Kommen wir zum nächsten Kapitel: dem Parken. Oh, das Parken! Eine Kunst für sich. Glaubt mir, ich habe schon Leute gesehen, die beim Versuch, einen Parkplatz zu finden, graue Haare bekommen haben. Und das meine ich wörtlich!
Es gibt Kurzzeitparkplätze, Langzeitparkplätze, VIP-Parkplätze (für die wichtigen Leute, die ihren eigenen roten Teppich mitbringen), und dann gibt es noch die Parkplätze, von denen man sich fragt, ob sie überhaupt existieren. Irgendwo da draussen. Im Nebel. Bei den Einhörnern.
Der Trick ist, sich nicht stressen zu lassen. Tief durchatmen, die innere Ruhe bewahren und beten, dass gerade jemand rausfährt. Oder man parkt einfach illegal und hofft, dass man nicht abgeschleppt wird. (Achtung: Das ist ein Scherz. Macht das bitte nicht. Sonst wird der Tag noch teurer als er sowieso schon ist!). Parken Sie bitte nur an den dafür vorgesehenen Orten!
Der magische Moment der Wiedervereinigung
Aber dann, in all dem Chaos, geschieht es: Der Abgeholte entdeckt uns. Ein erleichtertes Lächeln breitet sich auf seinem Gesicht aus. Wir winken wie verrückt. Es ist wie in einem Hollywood-Film, nur ohne Musik und mit mehr Gepäck.
Die Umarmung ist herzlich, die Begrüßung überschwänglich. Und dann kommt die unvermeidliche Frage: "Wie war der Flug?" Die Antwort ist meistens: "Eng, laut und das Essen war ungenießbar." Aber das spielt jetzt keine Rolle mehr. Wir sind vereint! Und das ist alles, was zählt.
Pro-Tipps für Flughafen-Abholer
Damit euer Abhol-Trip am Flughafen Hamburg Terminal 2 nicht zum Alptraum wird, hier ein paar Tipps vom Profi (also von jemandem, der schon oft genug am Flughafen war, um ein Diplom dafür zu bekommen):
- Seid pünktlich! Niemand mag es, am Flughafen warten zu müssen. Vor allem nicht nach einem langen Flug.
- Habt ein gut lesbares Schild! Je größer, desto besser. Und am besten mit einem lustigen Bild. Ein Einhorn kommt immer gut an.
- Checkt die Flugnummer! Flüge verspäten sich gerne. Und manchmal kommen sie sogar früher an (was noch stressiger ist).
- Habt Geduld! Der Flughafen ist ein Ort der Geduldsprobe. Aber am Ende lohnt es sich. Versprochen!
- Plant genug Zeit ein! Vom Parkplatz bis zur Ankunftshalle kann es dauern. Und dann muss man ja auch noch den Abgeholten finden.
Und noch ein Geheimtipp: Bringt Schokolade mit! Schokolade macht alles besser. Besonders nach einem langen Flug.
Fazit: Abholung ist eine Kunst
Die Abholung am Flughafen Hamburg Terminal 2 ist vielleicht nicht die einfachste Aufgabe der Welt. Aber mit der richtigen Einstellung, etwas Humor und viel Geduld kann es sogar Spaß machen. Und am Ende ist es doch ein schönes Gefühl, jemanden in Empfang zu nehmen und ihm das Gefühl zu geben, willkommen zu sein. Also, auf zum nächsten Abenteuer! Und möge die Parkplatz-Fee mit euch sein!
P.S. Falls ihr mich mal am Flughafen seht, winkt ruhig! Vielleicht habe ich ja gerade Schokolade dabei.
