Blue Long Stay Car Park Dublin Airport Directions To Belfast
Na, wer kennt's? Man steht da, am Blue Long Stay Car Park am Dublin Airport, die Koffer sind vollgepackt, die Aufregung vor dem Urlaub prickelt – und dann kommt der Gedanke: "Verflixt, wie war das nochmal mit der Route nach Belfast?" Keine Panik, liebe Freunde des entspannten Reisens, das ist ein Problem, das wir alle kennen. Und seien wir ehrlich, es gibt Schlimmeres, als sich in Dublin zu verlaufen, bevor man sich in Belfast verliert, oder?
Der Blue Long Stay Car Park selbst ist ja schon eine kleine Wissenschaft für sich. Ein riesiges, blaues Labyrinth, in dem man sich gerne mal verläuft. Aber hey, immerhin hat man schon mal einen Parkplatz gefunden! Das ist die halbe Miete, oder? Und während man so durch die Reihen irrt, auf der Suche nach dem treuen Gefährt, kann man wunderbar die anderen Reisenden beobachten. Da gibt es die gestressten Familien mit quengelnden Kindern, die frisch verliebten Pärchen, die sich nur Augen füreinander haben, und die abgeklärten Geschäftsreisenden mit ihrem Rollkoffer. Ein Querschnitt der Gesellschaft, vereint durch die gemeinsame Sehnsucht nach dem Urlaub.
Aber zurück nach Belfast! Denn irgendwann muss man ja auch mal los. Und da beginnt das Abenteuer erst richtig. Die meisten verlassen den Parkplatz erstmal in einer Art Trancezustand, geblendet vom irischen Sonnenlicht und dem Gefühl der Freiheit. Dann, an der ersten Kreuzung, die Ernüchterung: Links oder rechts? Egal, Hauptsache weg vom Flughafen, könnte man meinen. Aber Achtung, liebe Autofahrer, denn Dublin kann tückisch sein.
Der erste Kreisel – eine Mutprobe
Dublin ist berühmt-berüchtigt für seine Kreisverkehre. Und die sind anders als bei uns. Hier herrscht das Gesetz des Stärkeren, bzw. des Dreisteren. Wer zögert, verliert. Also Augen zu und durch! Und bloß nicht vergessen, im Uhrzeigersinn zu fahren, sonst landet man schneller im Liffey als man "Guinness" sagen kann.
Sobald man die Stadtgrenze hinter sich gelassen hat, wird es entspannter. Die Landschaft wird grüner, die Schafe zahlreicher und die Hektik weicht einer angenehmen Gelassenheit. Und dann, nach etwa zwei Stunden Fahrt, taucht sie am Horizont auf: Belfast. Die Stadt, die so viel zu bieten hat. Von der Titanic Belfast, einem beeindruckenden Museum über das berühmteste Schiff der Welt, bis hin zu den politischen Wandmalereien, die von der bewegten Geschichte der Stadt zeugen.
Aber bevor man sich in das Getümmel stürzt, sollte man sich vielleicht erstmal einen Parkplatz suchen. Und da beginnt das Spiel von vorne. Denn auch Belfast hat seine Tücken, was das Parken angeht. Aber keine Sorge, mit etwas Geduld und Glück findet man schon einen Platz. Und wenn nicht, dann parkt man halt einfach irgendwo, wo es nicht ganz so verboten aussieht. Das machen die Einheimischen ja auch so.
Ein kleiner Tipp am Rande:
Lass dich nicht von den Navigationssystemen verrückt machen. Die sind in Irland manchmal etwas eigenwillig und führen dich gerne mal über Schleichwege, die selbst Google Maps noch nicht kennt. Vertraue lieber deinem Instinkt und den freundlichen Iren, die dir gerne weiterhelfen. Und wenn du dich doch mal verfährst, dann nimm es mit Humor. Denn schließlich ist der Weg das Ziel, oder?
Und noch ein kleiner Tipp: Wenn du schon mal in Irland bist, dann probiere unbedingt das Guinness. Und zwar nicht irgendein Guinness, sondern das vom Fass in einem urigen Pub. Das ist ein Geschmackserlebnis, das du so schnell nicht vergessen wirst. Und wer weiß, vielleicht triffst du dort auch jemanden, der dir den Weg nach Belfast erklären kann. Oder zumindest eine gute Geschichte erzählen kann.
Also, pack die Koffer, tank das Auto voll und ab geht die Post nach Belfast! Und denk dran: Der Blue Long Stay Car Park ist nur der Anfang eines unvergesslichen Abenteuers. Viel Spaß!
Wichtig: Vergiss nicht, deinen Parkschein vom Blue Long Stay Car Park mitzunehmen. Sonst wird es teuer!
Und wenn du in Belfast bist, dann grüß mir George Best!
