Car Parks At Bristol Airport
Kennen Sie das? Sie stehen im Stau, die Uhr tickt unbarmherzig, und der Flugsteig ruft. Aber nein, zuerst muss noch die "Parkplatz-Odyssee" am Bristol Airport überstanden werden. Es ist fast so aufregend wie ein James-Bond-Film, nur ohne Martini, dafür mit erhöhten Blutdruck.
Die Qual der Wahl: Parkplatz-Dschungel
Die Parkplatzsuche am Flughafen ist wie die Suche nach der Nadel im Heuhaufen, nur dass die Nadel ein leerer Parkplatz ist und der Heuhaufen... nun ja, ein riesiger Parkplatz voller Autos. Manchmal fühlt es sich an, als würden die Parkplätze sich absichtlich vor einem verstecken, so gut getarnt sind sie. Und dann die Beschilderung! Ist das ein Pfeil nach links oder doch eher ein versteckter Hinweis auf Atlantis? Man weiss es einfach nicht.
Es gibt ja so viele Optionen: Silver Zone, Long Stay, Meet & Greet. Manchmal wünscht man sich, man hätte einfach den Namen seines Hundes auf einen Parkplatz schreiben und ihn dort parken dürfen. Das wäre definitiv einfacher gewesen.
Und dann die Preise! Manchmal fragt man sich, ob das Parken nicht teurer ist als der Flug selbst. Vielleicht sollte man einfach sein Auto verkaufen und sich ein Taxi nehmen. Oder noch besser: Einen Privatjet chartern. Dann hat man das Parkplatzproblem elegant gelöst.
Der Tanz um den letzten freien Platz
Hat man dann endlich einen Parkplatz entdeckt, beginnt der eigentliche Tanz. Rückwärts einparken? Vorwärts? Mit Schwung oder lieber vorsichtig? Und bloß keinen Kratzer am Nachbarauto verursachen, sonst wird der Urlaub schon vor dem Abflug zum Albtraum. Manchmal wünscht man sich, man hätte einen Panzer statt eines Kleinwagens, dann wäre das Einparken kein Problem mehr.
Und dann diese riesigen Parkplätze, die einem das Gefühl geben, man müsse einen Marathon laufen, nur um zum Terminal zu gelangen. Man schwitzt, man keucht, und fragt sich, ob man überhaupt noch rechtzeitig zum Boarding schafft. Vielleicht sollte man sich einfach ein kleines Moped mitnehmen und damit durch die Parkreihen düsen.
Von Parkautomaten und anderen Mysterien
Nach der Ankunft steht dann die nächste Herausforderung an: Der Parkautomat. Dieser freundliche Apparat, der einem mit leuchtenden Zahlen und kryptischen Anweisungen den letzten Nerv raubt. Akzeptiert er meine Karte? Habe ich das richtige Ticket? Und was bedeuten diese seltsamen Fehlermeldungen? Manchmal wünscht man sich, man hätte einen Informatiker dabei, der den Automaten hacken und die Parkgebühren einfach auf Null setzen könnte.
Wichtig: Ticket nicht verlieren! Denn ohne Ticket wird die Ausfahrt zur "Mission Impossible". Man stelle sich vor: Man steht am Schlagbaum, das Ticket ist verschwunden, und hinter einem hupt eine Schlange ungeduldiger Autofahrer. Das ist der Stoff, aus dem Albträume gemacht sind.
Aber hey, am Ende hat man es geschafft! Das Auto steht geparkt, der Flug wartet (hoffentlich), und der Urlaub kann beginnen. Und nach dem Urlaub kann man dann die Parkplatz-Odyssee in umgekehrter Richtung genießen. Zumindest hat man dann eine gute Geschichte zu erzählen, wenn man wieder zu Hause ist. Und vielleicht, ganz vielleicht, lacht man dann sogar darüber.
Bristol Airport ist nicht nur ein Ort zum Abfliegen, sondern auch ein Ort, an dem man Abenteuer erlebt, kleine Dramen durchlebt und die eine oder andere graue Haar mehr bekommt. Aber hey, das gehört doch irgendwie dazu, oder?
In diesem Sinne: Gute Reise und möge die Parkplatz-Macht mit Ihnen sein!
