Deutsche Bank Filiale Frankfurt Am Main
Okay, Leute, lasst uns ehrlich sein. Wir reden heute über etwas, das so deutsch ist wie Sauerkraut und Pünktlichkeit: Eine Deutsche Bank Filiale in Frankfurt am Main. Genauer gesagt, einfach IRGENDEINE Deutsche Bank Filiale dort. Denn, Hand aufs Herz, sind sie nicht irgendwie... alle gleich?
Ich weiß, ich weiß. Das ist wahrscheinlich eine unpopuläre Meinung. Aber hört mir zu! Jeder, der schon mal einen Fuß in so eine Filiale gesetzt hat, weiß, was ich meine.
Die Architektur: Eine Hommage an... Beton?
Wenn man vor so einer Filiale steht, bekommt man sofort das Gefühl: "Hier wird Seriosität GROSS geschrieben." Und das in Beton gegossen. Alles ist grau, quadratisch, praktisch... und irgendwie ein bisschen deprimierend. Ist das Absicht? Wollen sie uns abschrecken, damit wir unser Geld lieber online verwalten?
Ich meine, hallo? Wir sind im 21. Jahrhundert! Könnte man nicht ein bisschen mehr Farbe ins Spiel bringen? Vielleicht ein paar Pflanzen? Ein Graffiti-Künstler? Okay, das mit dem Graffiti ist vielleicht übertrieben, aber ein bisschen Lebensfreude würde nicht schaden. Man könnte fast meinen, die Architekten wurden von einem melancholischen Roboter entworfen. "Effizienz ist alles!" scheint die Devise gewesen zu sein.
Die Mitarbeiter: Freundlich, aber...roboterhaft?
Klar, die Mitarbeiter sind super freundlich und hilfsbereit. Keine Frage! Aber irgendwie auch... austauschbar. Sie sagen alle das Gleiche, in der gleichen Tonlage. Es ist fast so, als ob sie alle aus derselben Vorlage stammen. "Wie kann ich Ihnen heute behilflich sein?" gefolgt von einem perfekt einstudierten Lächeln. Ich frage mich, ob es da einen Kurs gibt: "Perfektes Lächeln für Banker 101".
Ich will ja nicht unverschämt sein, aber manchmal wünschte ich mir, sie würden einfach mal kurz aus der Rolle fallen. Eine kleine Anekdote, ein Witz, irgendwas, das zeigt, dass da auch ein Mensch hinter der Fassade steckt. Aber vielleicht ist das zu viel verlangt.
Die Wartezeiten: Ein Fest für Geduldige
Oh, die Wartezeiten! Ein Klassiker! Egal, wann man hingeht, es ist immer voll. Und man fragt sich: "Was machen die Leute eigentlich alle hier?" Zahlen sie noch Schecks ein? Holen sie Goldbarren ab? Egal was, es dauert. Und dauert. Und dauert.
Ich habe schon überlegt, ob ich mir beim nächsten Mal einfach ein Buch mitnehme oder vielleicht sogar eine Stricknadel und Wolle. Dann könnte ich wenigstens die Zeit sinnvoll nutzen. Aber dann denke ich wieder: "Nee, lieber nicht. Sonst denken die noch, ich bin verrückt." Aber vielleicht bin ich das ja auch schon, wenn ich freiwillig in eine Deutsche Bank Filiale gehe.
Die Online-Alternative: Nicht immer die Lösung
Natürlich gibt es Online-Banking. Gott sei Dank! Aber auch das ist nicht immer die Lösung. Manchmal muss man eben persönlich vorsprechen. Sei es, um einen komplizierten Kreditantrag zu stellen oder einfach nur, um etwas zu klären, was online nicht möglich ist. Und dann steht man wieder da, in der grauen Betonwüste, und wartet.
Ich frage mich, ob die Deutsche Bank das alles mit Absicht macht. Wollen sie uns dazu zwingen, alles online zu erledigen? Ist das Teil eines ausgeklügelten Plans? Oder sind sie einfach nur... ineffizient?
Mein Fazit (die unpopuläre Meinung)
Also, meine unpopuläre Meinung ist: Deutsche Bank Filialen in Frankfurt am Main sind irgendwie... eine Erfahrung für sich. Eine Erfahrung, die man nicht unbedingt machen muss, aber wenn man sie macht, wird man sie garantiert nicht vergessen. Und vielleicht lernt man dabei ja auch etwas über Geduld, Seriosität und die Kunst der Betonarchitektur. Oder man bekommt einfach nur graue Haare. Wer weiß?
Aber hey, immerhin hat man dann eine Geschichte zu erzählen. Und das ist ja auch was wert, oder?
