El Al Frankfurt To Tel Aviv
Okay, Freunde, lasst uns mal ehrlich sein. Wer von uns hat nicht schon mal die Route Frankfurt-Tel Aviv mit El Al gerockt? Es ist so ein bisschen wie...Sonntagsbraten bei Oma. Man weiß genau, was kommt, und trotzdem freut man sich drauf. Irgendwie. Oder man erträgt es zumindest. ;)
Die Vorfreude beginnt ja schon Wochen vorher, oder? Man checkt gefühlt stündlich die Flugpreise. Dann endlich: der Klick! Gebucht! Jetzt beginnt das große Packen. Und das ist bei Tel Aviv Flügen ein ganz eigenes Kapitel. Man braucht ja irgendwie alles. Badesachen für's Mittelmeer, schicke Klamotten für's Ausgehen in Tel Aviv, und natürlich mindestens drei verschiedene Adapter, weil man ja nie weiß...
Apropos Flughafen: Frankfurt am Main ist ja schon ein Erlebnis für sich. Man fühlt sich ein bisschen wie in einer gigantischen Shopping Mall mit Flugzeugen. Und dann die Schlange am El Al Check-In... Ist das nicht immer so, als ob alle 200 Passagiere gleichzeitig versuchen, ihr Gepäck plus ihre Lebensgeschichte zu erklären? "Ja, aber diese eine Flasche Olivenöl ist doch extra verpackt!" Kenne mer, ne?
Die Sicherheitskontrollen. Heilige Güte. Man weiß ja, dass sie sein müssen, aber jedes Mal fühlt es sich an, als würde man seinen ersten Marathon laufen. Schuhe aus, Gürtel ab, Laptop raus, und bloß nicht vergessen, die Wasserflasche vorher leer zu trinken! Sonst heißt es: Tschüss, liebes Wasser.
Und dann, endlich, das Boarding. Man quetscht sich in den Flieger, immer in der Hoffnung, dass der Sitznachbar nicht gerade 2 Meter groß ist und die ganze Reise lang schnarcht. Aber hey, immerhin: El Al! Das ist so ein bisschen wie... nach Hause kommen, nur eben bevor man zu Hause ist.
Das Essen: Eine kulinarische Reise...
Das Essen an Bord... ja, das ist so eine Sache für sich. Man kann es mit einem Überraschungsei vergleichen: Man weiß nie genau, was drin ist. Aber hey, es ist kosher! Und mal ehrlich: Nach dem ganzen Stress am Flughafen ist man froh, überhaupt etwas zwischen die Zähne zu bekommen.
Und dann die Durchsagen! Diese Mischung aus Hebräisch, Englisch und Deutsch, die irgendwie immer gleichzeitig kommt. Versteht man alles? Eher nicht. Aber man nickt trotzdem freundlich und lächelt, so als ob man die Weisheit des Universums gerade erfahren hätte.
Der Flug selbst ist meistens...ereignislos. Entweder man schläft, schaut Filme, oder versucht, das WLAN zum Laufen zu bringen (Spoiler: Klappt meistens nicht so richtig). Aber man spürt es: Die Vorfreude auf Tel Aviv steigt mit jeder Minute.
Ankunft in Tel Aviv: Landeanflug auf's Glück?
Die Landung in Tel Aviv. Endlich! Man klatscht (manche mehr, manche weniger enthusiastisch) und freut sich einfach nur noch auf die warme Luft, die Sonne und den ersten Hummus.
Und dann die Passkontrolle. Die ist, sagen wir mal, "individuell". Manchmal geht es blitzschnell, manchmal fühlt es sich an, als würde man für ein Vorstellungsgespräch bei Mossad antreten. Aber hey, gehört eben dazu. Und wenn man dann endlich draußen steht, in der Wärme, mit dem Geruch von Salzwasser in der Nase... dann weiß man: Es hat sich gelohnt!
El Al Frankfurt-Tel Aviv. Es ist vielleicht nicht immer die glamouröseste Reise, aber sie ist...ehrlich. Und sie bringt uns dahin, wo wir hin wollen: Nach Hause. Oder zu unserem nächsten Abenteuer. In diesem Sinne: L'Chaim!
