Flughafen Hannover Parken P10 Adresse
Hand aufs Herz: Wer liebt Parken am Flughafen? Niemand, richtig? Aber es muss ja irgendwie sein, wenn man nicht auf Tante Ernas Hol- und Bringservice angewiesen sein will.
Heute geht's um einen ganz speziellen Kandidaten: Flughafen Hannover Parken P10. Die Adresse? Egal, denn ehrlich gesagt, findet man den auch, wenn man einfach nur "Hannover Flughafen" ins Navi brüllt. Ist meine (vielleicht unpopuläre) Meinung.
Das Parkplatz-Roulette
Parken am Flughafen ist doch wie Roulette spielen. Nur dass man nicht gewinnt, sondern maximal etwas weniger verliert. Manchmal erwischt man einen Platz direkt am Eingang, manchmal irrt man gefühlt eine halbe Stunde durch die Gegend, auf der Suche nach der letzten freien Lücke, die dann auch noch so eng ist, dass man nur mit Verrenkungen aussteigen kann. Und P10 ist da keine Ausnahme. Glücksspiel pur!
Ich finde ja, Flughafenparkplätze sollten einen Hindernislauf-Parcours beinhalten. Wäre doch eine super Vorbereitung für den Urlaub. Erstmal Koffer über die halbe Parkfläche schleppen, dann Slalom um die anderen Autos, und zum Schluss noch einen Sprint zum Terminal. Wer das überlebt, ist urlaubsreif!
Aber im Ernst: Wer hat sich eigentlich diese Parkplatzmarkierungen ausgedacht? Sind die extra so schmal, damit man sich schön ärgert, wenn der Nachbar mal wieder über die Linie parkt? Ich behaupte ja, das ist eine Verschwörung der Lackierer-Innung.
Die Sache mit der Adresse
Die Adresse von P10. Braucht man die wirklich? Also, mal ehrlich: Wer verlässt sich heute noch auf Straßennamen, wenn man ein Navi hat? Und selbst wenn das Navi spinnt, einfach den Schildern "Flughafen" folgen. Klappt eigentlich immer. Ist vielleicht meine unpopuläre Meinung, aber ich finde, wir sollten wieder mehr auf unseren Instinkt vertrauen. Und auf die Schilder. Die sind meistens hilfreich.
"Die beste Adresse ist die, die man im Kopf hat: 'Flughafen Hannover, P10'."
Ich habe mal gehört, dass es Leute gibt, die sich die Parkplatznummer merken, auf der sie geparkt haben. Angeblich soll das helfen, das Auto nach dem Urlaub wiederzufinden. Ich persönlich verlasse mich da lieber auf den Zufall. Ist doch viel spannender, wenn man erstmal eine halbe Stunde lang sucht und sich fragt, ob das Auto überhaupt noch da ist. Adrenalin pur!
Der Preis: Eine kleine Unverschämtheit
Kommen wir zum unangenehmen Teil: Der Preis. Parken am Flughafen ist teuer. Sehr teuer. So teuer, dass man sich fragt, ob man nicht besser ein Taxi genommen hätte. Aber dann denkt man an die stressige Taxifahrt mit dem übermüdeten Fahrer und den quengelnden Kindern auf dem Rücksitz, und dann ist der teure Parkplatz plötzlich doch wieder die bessere Option.
Ich finde ja, Flughafenparkplätze sollten nach Gewicht des Autos berechnet werden. Wer einen Kleinwagen fährt, zahlt weniger. Wer einen SUV fährt, zahlt mehr. Wäre doch fair, oder? Unpopuläre Meinung, ich weiß.
Und dann ist da noch die Sache mit dem Bezahlen. Erst ewig am Automaten anstehen, dann das Ticket suchen, das man natürlich wieder irgendwo in den Tiefen der Handtasche oder des Portemonnaies vergraben hat, und dann feststellen, dass man kein Kleingeld dabei hat. Ein Alptraum!
P10: Liebe oder Hass?
Also, was ist nun meine abschließende Meinung zu Flughafen Hannover Parken P10? Ich würde sagen: Es ist kompliziert. Einerseits ist es teuer, stressig und nervenaufreibend. Andererseits ist es die einzige Möglichkeit, sein Auto sicher (naja, mehr oder weniger sicher) während des Urlaubs abzustellen.
Vielleicht sollten wir alle einfach anfangen, mehr zu carpoolen. Oder mit dem Fahrrad zum Flughafen fahren. Okay, vielleicht doch nicht. Aber man darf ja mal träumen.
Fazit: P10 ist ein notwendiges Übel. Und die Adresse ist eigentlich egal. Hauptsache, man findet sein Auto wieder. Und kommt heil in den Urlaub.
