Flughafen Köln Bonn Parken P32
Lasst uns ehrlich sein: Flughäfen sind...naja, Flughäfen eben. Gedränge, lange Schlangen, und das Gefühl, dass man für eine Flasche Wasser ein kleines Vermögen ausgibt. Aber es gibt da einen Ort, der mich jedes Mal ein bisschen mehr in den Wahnsinn treibt als alle anderen. Und ja, ich rede von dir, Flughafen Köln Bonn Parken P32.
Ich weiß, ich weiß. Parken muss halt sein. Aber P32? Ist das wirklich die beste Option? Ich behaupte mal: Nein. Und ich glaube, ich bin nicht allein mit dieser – vielleicht etwas unpopulären – Meinung.
Warum also P32? Zuerst einmal die Entfernung. Man fühlt sich, als würde man einen Marathon laufen, bevor der eigentliche Flug überhaupt losgeht. Gefühlt ist das Parkhaus am anderen Ende von Köln. Oder Bonn. Oder beidem gleichzeitig. Und das mit dem ganzen Gepäck! Da fragt man sich schon, ob man nicht gleich einen Gepäckträger für den Weg buchen sollte. Und dann noch die Kinder! “Sind wir bald da, Mama? Papa?” Ja, bald. In etwa 20 Minuten, wenn wir Glück haben und keinen Stau im Parkhaus selbst haben. Denn auch das ist ein Erlebnis für sich.
Die Suche nach dem perfekten Parkplatz
Die Parkplatzsuche in P32 ist ein Abenteuer. Ein Abenteuer, das man sich gerne ersparen würde. Man fährt Runde um Runde, immer auf der Suche nach dieser einen magischen Lücke, die groß genug ist, um das Auto halbwegs unbeschadet abzustellen. Und wenn man dann endlich eine gefunden hat, muss man noch beten, dass der Nachbar nicht zu nah parkt. Sonst hat man schon beim Aussteigen ein Problem.
Und die Beschilderung? Ein wahrer Genuss für alle, die gerne Rätsel lösen. Manchmal hat man das Gefühl, die Pfeile zeigen in alle Richtungen gleichzeitig. Ist das jetzt der Weg zum Ausgang? Oder zum nächsten freien Parkplatz (der natürlich wieder am anderen Ende des Parkhauses ist)? Man weiß es nicht. Man kann nur hoffen und beten, dass man irgendwann den richtigen Weg findet.
"P32 ist nicht nur ein Parkplatz, es ist eine Erfahrung." – Ein Reisender mit leicht genervtem Unterton
Der Preis: Ein kleiner Schock
Kommen wir zum Preis. Oh ja, der Preis. Wenn man dann endlich sein Auto geparkt hat und sich auf den Weg zum Flughafen macht, kann man schon mal kurz innehalten und überlegen, ob man nicht doch lieber mit dem Taxi gefahren wäre. Denn die Parkgebühren in P32 sind... sagen wir mal, ambitioniert. Man bezahlt quasi dafür, dass man überhaupt parken darf. Und für die sportliche Betätigung, die man auf dem Weg vom Parkplatz zum Terminal hat.
Aber hey, immerhin kann man sich danach mit dem Gedanken trösten, dass man etwas für seine Gesundheit getan hat. Und dass man eine Geschichte mehr zu erzählen hat. Eine Geschichte darüber, wie man den Flughafen Köln Bonn Parken P32 überlebt hat.
Alternativen? Gibt es die wirklich?
Natürlich gibt es Alternativen. Man kann mit dem Zug fahren. Oder sich von Freunden oder Familie zum Flughafen bringen lassen. Aber seien wir ehrlich: Das ist nicht immer möglich. Manchmal ist man einfach auf das Auto angewiesen. Und dann bleibt einem nichts anderes übrig, als in den sauren Apfel zu beißen und sich auf das Abenteuer P32 einzulassen.
Ich will P32 ja nicht komplett schlechtreden. Es ist ein Parkhaus. Es erfüllt seinen Zweck. Aber es könnte eben auch ein bisschen angenehmer sein. Ein bisschen näher. Ein bisschen übersichtlicher. Ein bisschen... günstiger. Aber vielleicht ist das ja auch nur mein Wunschdenken. Vielleicht ist P32 einfach dazu bestimmt, uns Reisende ein bisschen zu ärgern. Und uns daran zu erinnern, dass das Reisen eben nicht immer nur glamourös ist.
Also, das nächste Mal, wenn ihr am Flughafen Köln Bonn seid und überlegt, wo ihr parken sollt, denkt an meine Worte. Überlegt es euch gut. Vielleicht gibt es ja doch eine bessere Option. Oder vielleicht seid ihr ja auch Masochisten und liebt die Herausforderung. In diesem Fall: Viel Spaß in P32!
Und vergesst nicht: Hauptsache, ihr verpasst euren Flug nicht! Denn das wäre dann wirklich der Super-GAU. Nach all den Strapazen mit dem Parken.
