Flughafen München Parken Für Behinderte
Ach, der Münchner Flughafen. Ein Ort der Sehnsucht, der Aufregung, und… des Parkens. Besonders, wenn man einen blauen Parkausweis im Windschutzscheibenhalter baumeln hat. Ja, wir reden über Flughafen München Parken für Behinderte. Ein Thema, das so manchen innerlich zum Kochen bringt. Aber lasst uns mal ehrlich sein, oder?
Ich hab' da so eine… sagen wir mal, gewagte Meinung. Eine, die mir wahrscheinlich den Zorn der Parkplatzpolizei und diverser Besserwisser aufhalsen wird. Aber was soll's? Leben wir nicht in einer Demokratie? (Okay, vielleicht übertreibe ich. Aber es geht ums Parken! Das ist fast so wichtig wie Demokratie.)
Jeder weiß: Diese Behindertenparkplätze sind wichtig. Super wichtig! Menschen mit Gehbehinderung oder anderen Einschränkungen brauchen sie. Kein Zweifel. Punkt. Aus. Amen. Aber… ist euch auch schon mal aufgefallen…
Die ungeschriebenen Gesetze des Behindertenparkens
Manchmal, ganz selten, schleicht sich der Gedanke ein: Sitzt da nicht jemand im Auto, der vielleicht… nun ja… nicht ganz so beeinträchtigt aussieht? Ich meine, klar, man sieht’s den Leuten nicht immer an. Aber manchmal… da fragt man sich schon.
Und dann diese Familien. DREI KINDER im Sportwagen, Papa mit Sixpack, Mama mit Designertasche… und parken auf dem Behindertenparkplatz, weil Oma Lisbeth, die ja irgendwo im Flugzeug sitzt, einen Ausweis hat. Ist das okay? Ich weiß nicht. Irgendwas in mir schreit "Nein!".
Ich will ja niemanden verurteilen! Wirklich nicht! Aber ich habe da so meine Zweifel. Bin ich der Einzige, der das denkt?
"Die Parkplatznot am Flughafen München ist legendär. Ein wahrer Dschungel!"
Ich verstehe ja, dass man genervt ist. Dass man am liebsten direkt vor dem Terminal parken möchte. Dass man keine Lust hat, mit Sack und Pack durch die halbe Weltgeschichte zu latschen. Aber hey, deshalb haben wir ja die normalen Parkplätze! Und Shuttle-Busse! Und Gepäckträger! (Okay, die sind teuer. Aber darum geht's ja gerade nicht.)
Die Sache mit dem schlechten Gewissen
Ich gebe zu: Ich habe mich auch schon mal dabei ertappt, wie ich gedanklich einen Blick auf die Behindertenparkplätze geworfen habe. Einfach nur so. Aus reiner Verzweiflung. Aus dem Impuls heraus: "Vielleicht ist ja einer frei… und keiner braucht ihn… und ich bin ja nur kurz…".
Ganz schnell habe ich mich dann aber wieder gefangen. Weil ich weiß: Das ist einfach nicht richtig. Und weil ich das schlechte Gewissen nicht aushalten würde. Aber der Gedanke war da. Und das ist ja schon schlimm genug.
"Das Parken am Flughafen München kann zur Zerreißprobe werden!"
Also, was ist meine unpopuläre Meinung? Vielleicht, dass die Regeln für Flughafen München Parken für Behinderte ein bisschen… strenger sein könnten? Dass man vielleicht öfter mal kontrollieren sollte? Dass man Missbrauch härter bestrafen sollte?
Ich will ja keine Denunzianten-Gesellschaft! Aber ein bisschen mehr Ehrlichkeit und Rücksichtnahme wären schon schön. Oder?
Und vielleicht, nur vielleicht, sollten wir alle einfach mal ein bisschen entspannter sein. Tief durchatmen. Den Shuttle-Bus nehmen. Und uns freuen, dass wir überhaupt fliegen können.
Vielleicht ist das ja die Lösung. Aber das ist eine andere Geschichte.
P.S.: Falls ihr jetzt denkt, ich bin ein herzloser Egoist: Ich spende regelmäßig an Behindertenorganisationen. Und ich parke nie auf Behindertenparkplätzen, wenn ich keinen Ausweis habe. Versprochen!
