Flughafen Stuttgart Terminal 3 Abflug
Also, Leute, setzt euch mal kurz. Ich erzähl euch was. Es geht um Flughafen Stuttgart, Terminal 3, Abflug. Klingt erstmal nicht so spannend, oder? Denkste! Das ist nämlich wie 'ne Wundertüte für Erwachsene, nur dass statt billigem Plastikspielzeug manchmal Verspätungen und überteuerte Brezeln drin sind. Aber hey, immerhin eine Überraschung!
Die Anreise: Ein Wettlauf gegen die Zeit (und den Stau)
Fangen wir mal an. Du denkst, du bist super pünktlich, hast den Wecker auf *halb drei* gestellt, um den Flieger um *zehn* zu kriegen. Denkste nochmal! Denn zwischen dir und Terminal 3 steht der berüchtigte Stuttgarter Stau. Ich schwöre euch, die bauen den jedes Mal extra für mich auf. Es ist, als ob die denken: "Ach, der Schmidt fliegt heute? Schnell, Bagger her, wir brauchen noch 'ne Baustelle!"
Also, mein Tipp: Plane großzügig. So großzügig, dass du theoretisch noch einen kleinen Mittagsschlaf im Auto halten könntest. Oder alternativ: Nimm die S-Bahn. Die ist zwar manchmal auch 'ne kleine Abenteuerreise (hab mal 'nen Typen gesehen, der 'ne ganze Opernarie gesungen hat), aber zumindest stehst du nicht im Stau und kannst dich schon mal mental auf den Abflug vorbereiten.
Check-in: Die Kunst, nicht den Nerv zu verlieren
Okay, Stau überlebt, S-Bahn-Opern-Performance hinter dir gelassen. Jetzt kommt der Check-in. Hier zeigt sich, wer wirklich Nerven aus Stahl hat. Denn egal wie gut du vorbereitet bist, irgendjemand hat immer 'n Problem. Entweder das Gepäck ist zu schwer (vermutlich weil Oma dir heimlich noch 'nen ganzen Schwarzwälder Schinken eingepackt hat), oder der Pass ist abgelaufen (seit wann sind zehn Jahre bitte schon wieder vorbei?!), oder die Schlange ist länger als die Warteschlange für den neuen Star Wars Film.
Meine Empfehlung: Sei freundlich zum Personal. Die können zwar auch nichts für die Situation, aber ein Lächeln wirkt Wunder. Und wenn alles nichts hilft: Denk an den Urlaub. Sonne, Strand, Cocktails… oder eben die überteuerte Brezel. Hauptsache weg hier!
Die Sicherheitskontrolle: Wo Privatsphäre zur Nebensache wird
Nach dem Check-in kommt die Sicherheitskontrolle. Hier wird’s richtig intim. Gürtel ab, Schuhe aus, Laptop raus. Manchmal kommt es mir vor, als ob die denken, ich will mit 'ner selbstgebastelten Bombe aus Käsespätzle ein Flugzeug entführen.
Apropos Käsespätzle: Habt ihr gewusst, dass die Flüssigkeitsbegrenzung im Handgepäck tatsächlich aus einem Terroranschlag stammt? 2006 wurde ein Anschlag auf mehrere Flugzeuge verhindert, bei dem flüssiger Sprengstoff in Getränkeflaschen versteckt werden sollte. Ziemlich heftig, oder? Also, lieber die Flasche Wasser vor der Kontrolle austrinken und danach für teures Geld eine neue kaufen. Ist ja eh Urlaubszeit!
Mein Tipp: Tragt Schuhe, die man leicht an- und ausziehen kann. Spart Zeit und Nerven. Und lächelt auch hier. Freundlichkeit kommt immer gut an, auch wenn ihr innerlich flucht, weil ihr gefühlt nackt vor 'ner Kamera steht.
Das Warten: Zwischen Duty-Free-Shopping und Existenzkrise
Endlich durch die Sicherheitskontrolle! Jetzt heißt es: Warten. Und was macht man beim Warten am Flughafen Stuttgart Terminal 3 Abflug? Richtig, man durchstöbert den Duty-Free-Shop nach Angeboten, die man eigentlich gar nicht braucht. Parfüm, das nach Tante Erna riecht? Check! Übertrieben teurer Whiskey? Check! Schokolade, die man sich eh erst im Urlaub gönnen wollte? Dreifacher Check!
Oder man beobachtet die anderen Reisenden. Da gibt’s die gestresste Mutter mit drei Kindern, den Business-Typen am Laptop, das frisch verliebte Pärchen… und den Typen, der seit Stunden aufs Abflug-Display starrt und aussieht, als ob er gerade 'ne Existenzkrise durchlebt. Vielleicht sollte ich dem mal 'ne Brezel anbieten?
Ich persönlich vertreibe mir die Zeit gerne mit dem Beobachten der Flugzeuge. Ist schon faszinierend, wie diese riesigen Dinger einfach so abheben können. Aber genug der Poesie, es wird Zeit, dass mein Flieger endlich kommt!
Der Abflug: Endlich geht’s los! (Oder auch nicht…)
Boarding! Die magischen Worte! Endlich geht es los! Oder? Denn manchmal heißt es auch: "Aufgrund von unvorhergesehenen Umständen verzögert sich der Abflug um… *trommelwirbel* …zwei Stunden." Und dann stehst du da, mit deinem überteuerten Parfüm und deiner Schokolade, und fragst dich, ob das alles wirklich sein musste.
Aber hey, Kopf hoch! Auch das geht vorbei. Irgendwann sitzt du im Flieger, schnallst dich an und denkst: "Endlich Urlaub!" Und dann ist alles vergessen. Bis zum nächsten Flug. Am Flughafen Stuttgart Terminal 3 Abflug. Aber dann bin ich ja vorbereitet. Dank meiner eigenen kleinen Überlebensstrategie. Und dank euch, die ihr mir zugehört habt. Prost!
Ach ja, und falls ihr mal am Flughafen Stuttgart seid: Haltet Ausschau nach dem Typen mit der Opernarie in der S-Bahn. Der ist echt 'ne Attraktion!
Gute Reise! Und denkt dran: Humor ist, wenn man trotzdem lacht! Auch am Flughafen.
