Frankfurt Am Main Things To Do
Frankfurt, oh Frankfurt! Die Stadt, die irgendwie Business-Anzug und Apfelwein gleichzeitig ist. Kennste, oder? Man läuft durch die Innenstadt, sieht die ganzen Banker in ihren schicken Klamotten und denkt sich: "Boah, die müssen ja Kohle scheffeln!" Und fünf Minuten später steht man in Sachsenhausen und knutscht mit dem nächsten Bembel (Apfelwein-Krug, für die Nicht-Hessen unter uns). Verrückt, aber genau das macht Frankfurt aus!
Ebbelwoi und Römer - Die Klassiker
Okay, fangen wir mit den Basics an. Wenn du in Frankfurt bist, MUSST du Ebbelwoi trinken. Ist quasi Pflicht. Am besten in Sachsenhausen, dem Epizentrum des Apfelwein-Wahnsinns. Stell dir vor: Holztische, karierte Tischdecken, freundliche (oder zumindest geschäftstüchtige) Bedienungen und der Geruch von Handkäs' mit Musik (ja, das ist wirklich ein Gericht!). Der Ebbelwoi kommt im Bembel, sieht aus wie Apfelsaft, knallt aber wie... nun ja, wie ein gutgelaunter Frankfurter nach dem dritten Bembel.
Und danach? Ab zum Römerberg! Das ist diese Postkarten-Idylle mit den Fachwerkhäusern. Perfekt für ein Foto, das deine Oma ausdrucken und an den Kühlschrank pinnen wird. Der Römer ist das Rathaus, wo die Fußballweltmeister (wenn wir denn mal wieder welche haben...) auf dem Balkon gefeiert werden. Denk dran, dich vorher nochmal mit Handkäs zu stärken, sonst fällst du vor lauter Begeisterung um.
Mainhattan und Museumsufer - Kontraste, Baby!
Frankfurt wird ja auch gerne "Mainhattan" genannt. Warum? Weil's Wolkenkratzer hat! Und zwar ordentliche. Kannste hochfahren und dir die Stadt von oben angucken. Ist wie ein "Ich bin der König der Welt!"-Moment, nur ohne Titanic-Gefahr (hoffentlich).
Und dann? Dann gehst du runter ans Museumsufer. Klingt spießig, ist es aber gar nicht! Da reihen sich die Museen aneinander wie Perlen auf einer Schnur. Für jeden Geschmack was dabei: Kunst, Film, Architektur… sogar ein Ikonenmuseum. Kannst du locker einen ganzen Tag verbringen, dich schlau machen und danach mit deinem neuen Wissen im Ebbelwoi-Lokal prahlen. (Aber nicht zu doll, sonst wirst du zum Besserwisser abgestempelt).
Kleinmarkthalle - Futter für die Seele
Okay, genug Kultur, jetzt kommt das Wichtige: Essen! Und zwar in der Kleinmarkthalle. Das ist wie ein Feinschmecker-Rummelplatz. Stände über Stände mit Käse, Wurst, Brot, Obst, Gemüse, Gewürzen… alles, was das Herz begehrt. Und das Beste: Du kannst überall probieren! Also geh da nicht mit leerem Magen rein, sonst ruinierst du dich.
Die Atmosphäre ist unvergleichlich. Händler, die lauthals ihre Waren anpreisen, Touristen, die Fotos schießen, Frankfurter, die ihren Mittagssnack holen. Und mittendrin du, mit einem Brötchen in der einen und einem Stück Käse in der anderen Hand. Einfach herrlich!
Geheimtipps und Sonstiges
Klar, es gibt noch viel mehr in Frankfurt zu entdecken. Den Palmengarten (für alle Pflanzenfreunde), den Zoo (für alle Tierfreunde), die Berger Straße (für alle Shoppingfreunde). Aber das würde jetzt den Rahmen sprengen.
Mein persönlicher Tipp: Lass dich einfach treiben! Frankfurt ist eine Stadt, die man am besten spontan erkundet. Geh in ein Café, setz dich an den Main, beobachte die Leute. Oder fahr einfach mal mit der Straßenbahn durch die Gegend und steig aus, wo es dir gefällt. Du wirst überrascht sein, was du alles entdeckst!
Und denk dran: Immer schön freundlich sein, auch wenn du mal einen Bembel zu viel hattest. Die Frankfurter sind eigentlich ganz nette Leute, wenn man sie lässt. Also, auf nach Frankfurt! Es lohnt sich!
