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Park And Ride Atlanta Airport


Park And Ride Atlanta Airport

Okay, Leute, setzt euch, schnappt euch einen Kaffee (oder was Stärkeres, wenn ihr gerade von einem Flug kommt), denn ich erzähle euch was über den Park-and-Ride-Wahnsinn am Flughafen Atlanta. Glaubt mir, das ist eine Geschichte, die jeder Reisende kennt – entweder aus eigener, schmerzhafter Erfahrung oder weil er jemanden kennt, der jemanden kennt, dem das passiert ist.

Wir reden hier vom Hartsfield-Jackson Atlanta International Airport. Ja, der mit dem superlativisch langen Namen. Und ja, der, der ständig behauptet, der verkehrsreichste Flughafen der Welt zu sein. Ich wette, die Hälfte der Flüge sind nur Verspätungen auf dem Weg woanders hin! Aber das ist eine andere Geschichte. Heute geht’s ums Parken.

Parken am Flughafen selbst? Haha! Als ob ich genug Geld hätte, um mir das zu leisten. Da muss man ja fast einen Kredit aufnehmen! Und dann die Jagd nach einem Parkplatz… Man fährt ewig im Kreis, wie ein Hamster im Rad, und am Ende parkt man gefühlt in Alabama. Ne, danke.

Deshalb liebe ich, und viele andere Reisende auch, die Park-and-Ride-Optionen. Aber auch da gibt es Tücken, sag ich euch. Es ist wie eine Schatzsuche, nur dass der Schatz ein halbwegs bezahlbarer Parkplatz und ein Shuttlebus ist, der nicht aussieht, als wäre er aus einem Zombie-Film entsprungen.

Die Park-and-Ride-Anbieter: Eine wilde Horde

Es gibt sie in allen Formen und Farben: Die, die mit glänzenden Webseiten werben und die, die eher aussehen, als würden sie von einem Typen mit einer rostigen Limousine und einem Megafon betrieben werden. Manchmal frage ich mich, ob die Shuttles überhaupt TÜV haben… Aber hey, Hauptsache billiger als das Flughafenparkhaus, oder?

Die Auswahl ist riesig. Von den großen Ketten bis zu den kleinen Familienbetrieben ist alles dabei. Das ist ja schon mal gut. Aber dann kommt die Qual der Wahl. Welcher Anbieter ist der beste? Wer hat die schnellsten Shuttles? Wer bietet kostenloses Wasser an (denn dehydriert anzukommen ist schlimmer, als den Flug zu verpassen… fast)?

Tipp Nummer 1: Lest die Bewertungen! Und zwar wirklich lesen. Ignoriert die offensichtlichen Fake-Bewertungen ("Fantastischer Service! Mein Shuttle hat mich sogar massiert!" – ja, klar...). Achtet auf wiederkehrende Beschwerden: Lange Wartezeiten, unfreundliches Personal, Shuttles, die nach alten Socken riechen. Ihr wisst schon.

Das Shuttle-Drama: Die Achterbahnfahrt der Gefühle

Oh, die Shuttle-Fahrt… Das ist der Moment, in dem man entweder erleichtert aufatmet ("Juhu, ich hab’s geschafft!") oder in Panik verfällt ("Oh mein Gott, ich werde meinen Flug verpassen!").

Man steht da, mit seinem Gepäck, wartet und wartet und wartet. Manchmal kommt das Shuttle pünktlich, wie ein Schweizer Uhrwerk. Manchmal… nun, manchmal scheint es, als ob der Fahrer beschlossen hat, einen Abstecher nach Bermuda zu machen. In der Zwischenzeit beobachtet man die anderen Wartenden. Da ist der Geschäftsmann im Anzug, der ungeduldig auf seine Uhr starrt. Da ist die Familie mit den schreienden Kindern, die schon nach fünf Minuten fragen, wann sie endlich da sind. Und da bin ich, der versucht, entspannt auszusehen, während ich innerlich ein Mantra wiederhole: "Ich werde meinen Flug nicht verpassen… ich werde meinen Flug nicht verpassen…"

Wenn das Shuttle dann endlich kommt, ist es wie ein Kampf um die letzten Tickets für ein Rockkonzert. Jeder drängelt und schubst, um einen Platz zu ergattern. Und dann geht die Fahrt los. Der Fahrer rast wie ein Irrer, überholt alles, was sich bewegt (und manchmal auch das, was sich nicht bewegt), und bremst abrupt, dass man fast aus dem Sitz fliegt. Ach ja, und natürlich spielt er die ganze Zeit laute Country-Musik. Willkommen in Atlanta!

Die Rückkehr: Das große Wiedersehen (mit dem Auto)

Nach einer langen Reise gibt es nichts Schöneres, als wieder zurück am Parkplatz zu sein. Aber Vorsicht! Jetzt beginnt der zweite Teil der Schatzsuche: Das Auto finden! Habt ihr euch wirklich gemerkt, wo ihr geparkt habt? Oder habt ihr einfach nur gedacht: "Ach, das merke ich mir schon"? (Kleiner Tipp: Macht ein Foto mit eurem Handy! Wirklich!)

Wenn ihr dann endlich euer Auto gefunden habt (und es noch da ist…), könnt ihr erleichtert nach Hause fahren. Aber nicht ohne vorher den Shuttle-Fahrer mit einem angemessenen Trinkgeld zu bedenken. Denn er hat euch ja sicher ans Ziel gebracht (mehr oder weniger). Und er hat euch immerhin mit Country-Musik unterhalten.

Tipp Nummer 2: Plant genügend Zeit ein. Rechnet lieber mit einer Stunde extra, als euren Flug zu verpassen. Glaubt mir, das erspart euch eine Menge Stress.

Fazit: Park-and-Ride – Fluch oder Segen?

Am Ende ist Park-and-Ride am Flughafen Atlanta wie eine Wundertüte. Man weiß nie genau, was man bekommt. Aber es ist auf jeden Fall billiger und oft auch bequemer als das Parken direkt am Flughafen. Also, Augen zu und durch! Und denkt daran: Es ist alles besser, als im Stau auf dem Zubringer zu stehen und zu wissen, dass euer Flug gleich abhebt…

Und jetzt entschuldigt mich, ich muss meinen nächsten Flug buchen… und einen Parkplatz suchen.

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