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Parken Flughafen Düsseldorf 4 Stunden


Parken Flughafen Düsseldorf 4 Stunden

Leute, lasst mich euch was erzählen. Es geht ums Parken am Flughafen Düsseldorf. Und zwar vier Stunden lang. Klingt erstmal nicht nach dem Stoff, aus dem Blockbuster sind, oder? Aber glaubt mir, da steckt mehr Drama drin als in so mancher Rosamunde Pilcher Verfilmung.

Stellt euch vor: Ihr müsst jemanden abholen. Oder wegbringen. Oder, noch schlimmer, *euch selbst* wegbringen, weil ihr in den Urlaub fliegt. Und die Person, die euch fährt, ist, sagen wir mal, *chronisch unpünktlich*. Oder ihr habt einfach Angst, den Flieger zu verpassen und wollt sicherheitshalber vier Stunden früher da sein. Keine Wertung. Jeder Jeck ist anders, wie man so schön sagt.

Aber vier Stunden Parken am Düsseldorfer Flughafen? Das ist wie eine kleine Odyssee. Eine Odyssee, die euer Portemonnaie wahrscheinlich weinen lässt.

Die Parkplatz-Lotterie

Okay, zuerst mal: Parkplatz finden. Das ist schon die erste Herausforderung. Es ist ein bisschen wie "Wo ist Walter?", nur dass Walter ein freier Parkplatz ist und ihr schon leichte Aggressions-Anzeichen habt, weil ihr eigentlich schon vor 'ner halben Stunde da sein solltet. Die Parkplatzschilder flackern, die Pfeile sind verwirrend, und plötzlich findet ihr euch auf einem Parkplatz für "Behinderte mit goldenem Rollstuhl" wieder. Oops.

Tipp Nummer 1: Atmen. Tief durchatmen. Und vielleicht vorher online einen Parkplatz reservieren. Das spart nicht nur Nerven, sondern möglicherweise auch ein paar Euro. Denn spontan parken ist am Flughafen Düsseldorf ungefähr so günstig wie ein Abendessen im Sternerestaurant... für die ganze Familie... inklusive Weinbegleitung.

Die Tarif-Dschungel-Expedition

So, Parkplatz gefunden. Hurra! Jetzt kommt der spaßige Teil: Die Parkgebühren. Also, nicht, dass sie spaßig *wären*. Eher so "spaßig" wie eine Wurzelbehandlung. Aber man muss sich ja irgendwie motivieren, oder?

Vier Stunden. Vier Stunden sind eine lange Zeit. Eine Zeit, in der man locker einen Marathon laufen könnte (okay, vielleicht nicht ich, aber *jemand* könnte das!). Und die Parkgebühren scheinen das auch zu wissen. Sie ticken gnadenlos. Jede Minute, die ihr überzieht, wird gefühlt mit dem Preis eines Kleinwagens belegt.

Es gibt verschiedene Parkzonen, verschiedene Tarife, verschiedene Höhenbegrenzungen (Achtung, SUV-Fahrer!). Tipp Nummer 2: Schaut euch die Tarife *genau* an. Und vergleicht. Manchmal lohnt es sich, ein bisschen weiter weg zu parken und dafür weniger zu zahlen. Oder den Shuttlebus zu nehmen. Der ist zwar meistens voll mit gestressten Reisenden und deren übergroßem Gepäck, aber hey, immerhin spart ihr Geld!

Die Rückkehr – Ein Tanz auf rohen Eiern

Die vier Stunden sind um. Ihr habt euren Lieben in die Arme geschlossen (oder verabschiedet). Jetzt geht's zurück zum Parkplatz. Und das ist der Moment, in dem ihr innerlich betet, dass ihr euch auch wirklich gemerkt habt, wo ihr geparkt habt. War es Reihe A? Oder doch eher Reihe Z? War es der blaue Panda? Oder der grüne Elefant? (Okay, vielleicht nicht Elefant. Aber irgendwas in der Art!).

Tipp Nummer 3: Macht ein Foto vom Parkplatzschild. Oder vom Auto neben euch. Oder vom komischen Baum, der da so einsam rumsteht. Irgendwas, das euch hilft, euch wiederzufinden. Glaubt mir, ihr werdet dankbar dafür sein.

Und dann kommt der Moment der Wahrheit: Das Bezahlen. Entweder am Automaten (der gefühlt aus dem letzten Jahrhundert stammt und nur Münzen nimmt) oder an der Kasse (wo ihr garantiert in der längsten Schlange der Welt steht). Aber hey, ihr habt es fast geschafft!

Das Happy End (Hoffentlich)

Wenn ihr dann endlich wieder im Auto sitzt und den Flughafen hinter euch lasst, könnt ihr stolz auf euch sein. Ihr habt die Parkplatz-Lotterie, die Tarif-Dschungel-Expedition und den Rückkehr-Tanz auf rohen Eiern überlebt. Ihr seid Helden des Düsseldorfer Flughafens!

Wichtiger Hinweis: Die hier dargestellten Szenarien sind natürlich leicht überspitzt und mit einer gehörigen Portion Humor gewürzt. Aber hey, vielleicht erkennt sich ja der ein oder andere wieder. Und wer weiß, vielleicht hilft euch dieser kleine Exkurs ja sogar dabei, beim nächsten Mal ein bisschen entspannter zu parken. Oder zumindest ein bisschen weniger zu bezahlen.

Also, auf die Parkplatz-Abenteuer, die noch vor uns liegen! Und denkt dran: Immer schön tief durchatmen. Und vielleicht einen guten Kaffee dabeihaben. Denn vier Stunden am Düsseldorfer Flughafen können ganz schön lang sein. Sehr lang.

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