Termine Mit Dritten Unter Berücksichtigung Vorgeschriebener Prüf
Mal ehrlich, Termine mit Dritten sind doch wie... Überraschungseier. Nur dass man nie weiß, ob ein Spielzeug, ein Schokohase oder einfach nur Sand drin ist.
Und dann auch noch "unter Berücksichtigung vorgeschriebener Prüf…" – Leute, das klingt nach Steuererklärung. Mit Tanzschuhen an. Findet das nur noch jemand so?
Meine sogenannte "unpopuläre Meinung": Brauchen wir wirklich so viele von diesen Treffen? Könnte man nicht einfach eine E-Mail schreiben? Oder einen Bot schicken? Okay, vielleicht nicht den Bot. Aber eine E-Mail wäre schon ein Anfang.
Die Odyssee der Terminfindung
Allein die Terminfindung ist ein Drama für sich. Da jongliert man mit Kalendern, Zeitzonen und den Launen von Dr. Müller, der natürlich nur mittwochs zwischen 14:30 Uhr und 14:37 Uhr Zeit hat. Wenn der Mond in der Jungfrau steht. Ungefähr.
Und dann kommt der Satz: "Bitte berücksichtigen Sie die vorgeschriebenen Prüfungen." Juhu! Noch mehr Papierkram. Noch mehr Wartezeit. Noch mehr das Gefühl, als ob man bei der Bürokratie einen Marathon läuft. Barfuß. Auf Legosteinen.
Ich sage ja nicht, dass diese Prüfungen unnötig sind. Natürlich nicht! Wir wollen ja schließlich alle, dass alles seine Ordnung hat. Aber muss das wirklich so... kompliziert sein? Kann man das nicht ein bisschen... entspannter gestalten?
Die magische Kraft der Abkürzung
Ich träume von einer Welt, in der "Termine mit Dritten unter Berücksichtigung vorgeschriebener Prüf…" einfach mit "TMDUBVP" abgekürzt wird. Und jeder weiß Bescheid. Und keiner muss mehr darüber reden.
Stattdessen könnte man sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren. Zum Beispiel darauf, wie man den Kaffeevollautomaten im Büro wieder zum Laufen bekommt. Oder warum die Meetingräume immer nach abgestandenem Schweiß riechen. Das sind doch die echten Mysterien des Lebens!
Oder, noch besser: Man könnte einfach mal einen Tag lang keine Termine machen. Wild und verrückt, ich weiß. Aber stellt euch vor: Ein Tag ohne Zoom-Calls, ohne PowerPoint-Präsentationen, ohne Kontrollfragen. Ein Tag, an dem man einfach nur... arbeitet. Oder ein Nickerchen macht. Wer bin ich, das zu beurteilen?
Das unterschätzte Potenzial der Kaffeepause
Ich bin fest davon überzeugt, dass die meisten Probleme, die in diesen Terminen besprochen werden, in einer entspannten Kaffeepause gelöst werden könnten. Mit ein paar Keksen und einem guten Gespräch. Ganz ohne "vorgeschriebene Prüfungen".
"Kaffee ist die Lösung für fast alle Probleme,"
– außer vielleicht für den Klimawandel. Aber da können wir ja dann auch wieder einen Termin mit Dritten machen. Unter Berücksichtigung… Ihr wisst schon.
Aber vielleicht ist das ja auch nur meine "unpopuläre Meinung". Vielleicht lieben es die meisten Leute, stundenlang in stickigen Räumen zu sitzen und über Dinge zu diskutieren, die man auch in fünf Minuten abhandeln könnte. Vielleicht bin ich einfach nur ein hoffnungsloser Träumer.
Oder vielleicht... vielleicht sollten wir einfach mal alle zusammen lachen. Über die Absurdität des Ganzen. Über die endlosen E-Mail-Ketten, die uns in den Wahnsinn treiben. Über die "vorgeschriebenen Prüfungen", die uns das Leben schwer machen.
Denn am Ende des Tages sind wir doch alle nur Menschen. Die versuchen, ihren Job zu machen. Und die sich manchmal fragen, ob das alles wirklich so kompliziert sein muss.
Also, das nächste Mal, wenn ihr in einem solchen Termin sitzt, atmet tief durch. Denkt an Kekse. Und erinnert euch daran, dass es auch noch ein Leben außerhalb von TMDUBVP gibt. Zumindest hoffentlich.
Und wenn alles andere fehlschlägt, schickt einfach einen Bot. Vielleicht klappt's ja doch.
