Was Kostet Es Auf Dem Gehweg Zu Parken
Na, Kaffee schon fertig? Lass uns mal quatschen. Es geht ums Parken – genauer gesagt, ums Parken auf dem Bürgersteig. Ja, genau, da, wo eigentlich Leute laufen sollten. Also, was kostet der Spaß?
Ehrlich gesagt, die Frage ist gar nicht so einfach zu beantworten. Denn "was kostet es" ist wie "wie lange ist ein Faden?" – es kommt total drauf an!
Erstens: Wo parkst du? Das ist mega wichtig. Jede Stadt, ja sogar jedes Kiez, hat da seine eigenen Regeln und, noch wichtiger, seinen eigenen Humor, wenn es um Knöllchen geht. Berlin ist anders als München, klar, aber selbst in Berlin ist Neukölln anders als Charlottenburg. Verstehste?
Zweitens: Wie krass parkst du? Steht nur ein Reifen auf dem Gehweg, weil du *gerade eben* was aus dem Auto holen musstest? Oder blockierst du den kompletten Weg, sodass Oma Erna mit ihrem Rollator einen Slalomkurs hinlegen muss? Das macht schon einen Unterschied, glaub mir.
Drittens: Wer sieht es? Ein netter Polizist, der ein Auge zudrückt, weil du *wirklich* nur kurz weg warst? Oder ein übereifriger Mitarbeiter vom Ordnungsamt, der schon den Strafzettelblock zückt, bevor du überhaupt richtig stehst? Das Glück ist mit den Dummen, oder wie war das?
Okay, genug rumgealbert. Konkrete Zahlen! Also, so ganz grob gesagt: Du kannst mit Bußgeldern zwischen 20 und 100 Euro rechnen. Ja, echt! Und das ist nur der Anfang.
Denn, und jetzt kommt der Clou, es kann noch teurer werden! Wenn du jemanden behinderst, also wirklich *richtig* behinderst, dann kann’s richtig ins Geld gehen. Stell dir vor, jemand muss mit dem Kinderwagen auf die Straße ausweichen, weil du so blöd geparkt hast. Autsch! Dann kann’s richtig teuer werden. Und zwar nicht nur finanziell, sondern auch moralisch. Schäm dich!
Und vergiss nicht: Abschleppen! Das ist der absolute Horror. Nicht nur, weil es sau teuer ist (da bist du schnell mal 200 Euro los), sondern auch, weil es mega nervig ist. Du musst rausfinden, wo dein Auto ist, hinfahren, dich mit unfreundlichen Leuten rumschlagen… Nee, danke.
Also, was lernen wir daraus? Parken auf dem Gehweg ist doof. Und kann teuer werden. Sehr teuer.
Aber mal ehrlich, warum machen wir’s trotzdem manchmal? Weil wir faul sind? Weil wir gestresst sind? Weil wir denken, wir sind was Besseres? Wahrscheinlich von allem etwas. Aber ist es das wirklich wert?
Ich mein ja nur. Stell dir vor, du bist Oma Erna mit Rollator. Oder ein Elternteil mit Kinderwagen. Oder einfach nur jemand, der versucht, unbeschadet über den Gehweg zu kommen. Wärst du dann auch so cool mit dem Gehwegparker?
Denk mal drüber nach. Vielleicht parkst du das nächste Mal einfach 50 Meter weiter weg. Tut nicht weh, versprochen. Und du sparst dir 'ne Menge Ärger. Und Geld. Und schlechtes Karma. Win-Win-Win!
Und noch ein kleiner Tipp:
Check die örtlichen Vorschriften! Jede Stadt hat ihre eigenen Gesetze und Verordnungen. Die stehen meistens irgendwo im Internet rum. Oder frag einfach mal beim Ordnungsamt nach. Die beißen nicht (meistens). Wissen ist Macht, Freunde!
Und wenn du schon dabei bist, schau dir auch gleich mal die Parkplatzsituation in deiner Gegend an. Gibt’s vielleicht ein Parkhaus in der Nähe? Oder eine Tiefgarage? Manchmal ist es gar nicht so teuer, wie man denkt. Und es ist definitiv entspannter als die Parkplatzsuche auf dem Gehweg.
Also, langer Rede, kurzer Sinn: Park nicht auf dem Gehweg. Es ist teuer, nervig und uncool. Und denk an Oma Erna! Okay?
So, genug gepredigt. Jetzt brauche ich erstmal 'nen zweiten Kaffee. Und du? Vielleicht auch mal lieber in ein Parkhaus investieren, statt ins Knöllchen-Abo?
Cheers!
