Wieviel Kostet Das Parken Am Kirchenplatz In Warnemünde Kostenlos Parken
Ach, Warnemünde! Sonne, Strand und…Parkplatzsuche. Ein ewiges Thema. Und mittendrin: Der Kirchenplatz. Die Frage aller Fragen: Wieviel kostet das Parken am Kirchenplatz in Warnemünde? Und noch brisanter: Gibt es das ominöse, sagenumwobene kostenlose Parken?
Die Antwort ist, nun ja, kompliziert. So kompliziert wie das Leben selbst, wenn man versucht, am Samstagmittag einen Platz in Warnemünde zu ergattern. Manchmal fühlt es sich an, als würde man nach dem Einhorn suchen.
Klar, Schilder gibt es. Die sind meistens auch ganz deutlich. Aber was die Schilder nicht erzählen, ist die Geschichte des Kampfes. Die Geschichte der Kreise, die man um den Block fährt. Die Geschichte der triumphierenden Blicke, wenn man doch noch eine Lücke entdeckt… nur um dann festzustellen, dass es ein Anwohnerparkplatz ist.
Am Kirchenplatz selbst? Da herrscht meistens Parkgebührenpflicht. Ja, ich weiß. Enttäuschend. Aber ehrlich gesagt, finde ich das auch irgendwie richtig. Warnemünde ist ein beliebtes Pflaster. Wenn jeder umsonst parken würde, gäbe es noch mehr Chaos als ohnehin schon.
Die Preise? Variieren. Je nach Saison, je nach Tageszeit. Am besten immer das Kleingedruckte auf dem Automaten lesen. Und bloß nicht überziehen! Die netten Damen und Herren vom Ordnungsamt sind in Warnemünde… sagen wir mal… aufmerksam.
Kostenlos Parken? Ein Mythos?
Okay, jetzt kommt meine unpopuläre Meinung. Ich glaube, das kostenlose Parken in Warnemünde ist ein bisschen wie der Yeti. Jeder redet davon, aber kaum jemand hat ihn wirklich gesehen. Oder besser gesagt: wirklich legal genutzt.
Klar, es gibt sie, die kleinen Gässchen und Sträßchen, in denen man vielleicht mal Glück hat. Aber die sind meistens so weit vom Schuss, dass man lieber gleich den Bus nehmen könnte. Oder ein Taxi. Und dann ist das Parken auch wieder nicht kostenlos, weil man ja das Taxi bezahlen muss. Teufelskreis!
Man könnte natürlich auch versuchen, außerhalb von Warnemünde zu parken und mit der S-Bahn reinzufahren. Aber ist das wirklich entspannend? Will man wirklich seinen Urlaubstag damit beginnen, einen Parkplatz in irgendeinem Vorort zu suchen?
Ich sage: Nein! Lieber ein paar Euro in die Hand nehmen und direkt am Kirchenplatz parken. Dann kann man wenigstens sofort zum Strand, zum Leuchtturm, zum Eis. Oder zum Fischbrötchen. Prioritäten, Leute!
Der Trick mit dem Parkschein
Es gibt natürlich auch Tricks. Man kann sich zum Beispiel mit anderen Urlaubern zusammentun und einen Parkschein teilen. Einer parkt am Vormittag, der andere am Nachmittag. Clever, oder? (Disclaimer: Ich übernehme keine Garantie dafür, dass das legal ist. Bitte vorher informieren!)
Oder man mietet sich eine Ferienwohnung mit eigenem Parkplatz. Das ist natürlich die Luxusvariante. Aber manchmal muss man sich eben auch was gönnen.
"Parken in Warnemünde ist ein Abenteuer,"
sagte mal ein weiser Mann (vermutlich jemand, der gerade einen Strafzettel bekommen hat). Und er hatte Recht. Es ist ein Spiel. Ein Tanz. Ein Kampf gegen die Zeit und gegen die anderen Parkplatzsuchenden.
Aber am Ende des Tages ist es das wert. Denn Warnemünde ist einfach wunderschön. Und ein bisschen Stress beim Parken gehört eben dazu. Ist doch wie im richtigen Leben!
Also, viel Glück bei der Parkplatzsuche am Kirchenplatz. Und denkt dran: Immer lächeln! Auch wenn ihr gerade einen Strafzettel bekommt. Es gibt Schlimmeres. Zum Beispiel, wenn das Eis runterfällt.
Und vielleicht, nur vielleicht, entdeckt ihr ja doch noch diesen legendären kostenlosen Parkplatz. Aber verratet es mir nicht! Sonst ist er ja nicht mehr geheim.
