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Dr. Med. Pananis Orthopädie & Unfallchirurgie


Dr. Med. Pananis Orthopädie & Unfallchirurgie

Dr. Med. Pananis Orthopädie & Unfallchirurgie – das bedeutet im Wesentlichen die medizinische Spezialisierung auf die Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Erkrankungen und Verletzungen des Bewegungsapparates. Das umfasst Knochen, Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder. Im Kern geht es darum, Menschen wieder zu Schmerzfreiheit und Beweglichkeit zu verhelfen, sei es durch konservative Therapien oder operative Eingriffe.

Anwendungsbereiche: Ein breites Spektrum

Die Orthopädie und Unfallchirurgie ist ein weites Feld. Hier einige Beispiele, wo Dr. Med. Pananis Orthopädie & Unfallchirurgie helfen kann:

  • Akute Verletzungen: Knochenbrüche, Bänderrisse, Muskelzerrungen, Verstauchungen – typische Folgen von Sportunfällen, Stürzen oder anderen traumatischen Ereignissen.
  • Chronische Beschwerden: Arthrose (Gelenkverschleiß), Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle, Sehnenentzündungen (z.B. Tennisarm), Karpaltunnelsyndrom.
  • Deformitäten: Angeborene Fehlstellungen (z.B. Hüftdysplasie) oder erworbene Deformitäten (z.B. Hallux Valgus – Ballenzeh).
  • Sportmedizin: Behandlung von Sportverletzungen, Beratung zur Leistungssteigerung und Prävention von Verletzungen.
  • Kinderorthopädie: Behandlung von orthopädischen Problemen bei Kindern und Jugendlichen.

Der Diagnose- und Behandlungsprozess: Ein strukturierter Ansatz

Der Weg zu einer erfolgreichen Behandlung bei Dr. Med. Pananis Orthopädie & Unfallchirurgie folgt in der Regel einem strukturierten Prozess:

Phase 1: Anamnese und Untersuchung

  • Gespräch (Anamnese): Der Arzt erfragt Ihre Krankengeschichte, Beschwerden, bisherige Behandlungen und eventuelle Vorerkrankungen. Seien Sie hier so detailliert wie möglich! Je genauer Ihre Schilderung, desto besser kann der Arzt die Ursache Ihrer Beschwerden eingrenzen.
  • Körperliche Untersuchung: Der Arzt untersucht Ihren Bewegungsapparat, testet Ihre Beweglichkeit, tastet schmerzhafte Bereiche ab und prüft Ihre Reflexe.
  • Beispiel: Bei Verdacht auf einen Bandscheibenvorfall wird der Arzt prüfen, ob Sie bestimmte Bewegungen schmerzfrei ausführen können und ob neurologische Ausfälle (z.B. Taubheitsgefühle) vorliegen.

Phase 2: Diagnostische Maßnahmen

  • Bildgebende Verfahren: Um die Ursache Ihrer Beschwerden genauer zu erkennen, können bildgebende Verfahren wie Röntgen, Ultraschall, MRT (Magnetresonanztomographie) oder CT (Computertomographie) eingesetzt werden.
  • Zusätzliche Untersuchungen: In manchen Fällen sind weitere Untersuchungen erforderlich, z.B. eine Nervenleitgeschwindigkeitsmessung (NLG) bei Verdacht auf ein Karpaltunnelsyndrom oder eine Gelenkpunktion zur Analyse der Gelenkflüssigkeit.
  • Beispiel: Bei Verdacht auf Arthrose wird ein Röntgenbild angefertigt, um den Zustand des Gelenkknorpels zu beurteilen.

Phase 3: Therapieplanung und Behandlung

  • Konservative Therapie: Viele orthopädische Beschwerden können erfolgreich mit konservativen Methoden behandelt werden. Dazu gehören Physiotherapie, Schmerzmittel, entzündungshemmende Medikamente, Injektionen, Bandagen oder Orthesen.
  • Operative Therapie: Wenn konservative Maßnahmen nicht ausreichen, kann eine Operation erforderlich sein. Moderne Operationstechniken ermöglichen oft minimal-invasive Eingriffe mit kurzen Genesungszeiten.
  • Beispiel: Ein leichter Bandscheibenvorfall wird oft zunächst mit Physiotherapie und Schmerzmitteln behandelt. Bei starken Schmerzen oder neurologischen Ausfällen kann eine Operation notwendig sein.

Phase 4: Rehabilitation und Nachsorge

  • Rehabilitation: Nach einer Operation oder auch bei konservativer Behandlung ist eine gezielte Rehabilitation wichtig, um die Beweglichkeit wiederherzustellen, die Muskulatur zu kräftigen und die Funktion des betroffenen Körperteils zu verbessern.
  • Nachsorge: Regelmäßige Kontrolluntersuchungen sind wichtig, um den Therapieerfolg zu überwachen und Komplikationen frühzeitig zu erkennen.
  • Beispiel: Nach einer Kniegelenksoperation ist eine intensive Physiotherapie erforderlich, um die Beweglichkeit des Knies wiederherzustellen und die umliegende Muskulatur zu stärken.

Wichtig: Jeder Fall ist individuell. Die hier beschriebenen Phasen dienen lediglich als Orientierung. Der konkrete Diagnose- und Behandlungsprozess wird immer auf Ihre persönlichen Bedürfnisse und Beschwerden abgestimmt.

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